Archiv für die Kategorie ‘Veranstaltungen’

Coming-out mit und ohne Kinder

Fachtagung „Regenbogenfamilien bewegen! Beratung zukunftsträchtig gestalten“ (09.05.2017, Berlin) © Caro Kadatz/ LSVDLSVD-Fachtagung „Regenbogenfamilien bewegen“

Würdet Ihr Euren Freund in der Schule küssen? Würdet Ihr Hand-in-Hand mit Eurer Freundin durch die Stadt laufen? Bringt Ihr Euren Schwarm zur Familienfeier mit?

Zum Einstieg in das Forum „Coming-Out Erfahrungen mit und ohne Kinder“ erwartete die Teilnehmenden eine kleine Übung, mit der Dr. Claudia Krell vom Deutschen Jugendinstitut und Arndt Bächler von der Berliner Schwulenberatung aufzeigten, in welchen Situationen ein „Coming-out“ stattfindet – sei es als lesbische/schwule oder heterosexuelle Person, sei es bewusst oder unbewusst. weiter…

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Regenbogenfamilien bewegen

Fotodokumentation der LSVD-Fachtagung

Das LSVD-Modellprojekt „Beratungskompetenz für Regenbogenfamilien“ veranstaltete am 09.05.2017 in Berlin die Fachtagung „Regenbogenfamilien bewegen! Beratung zukunftsträchtig gestalten“.

Fotos: Caro Kadatz/ LSVD

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Mit Ballons und vielfältigen Aktionen gegen Homo- und Transphobie

Impr9. Rainbowflash Hamburg 2017 ©LSVD Hamburgessionen und Eindrücke vom Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) 2017

 

 

 

 

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Gegenhalten – freundlich aber bestimmt

Rechtspopulismus nicht auf den Leim gehen

Unter dem Titel „Dem Rechtspopulismus entgegentreten“ diskutierten am Vorabend des IDAHOT Expert*innen über Erfahrungen mit und Strategien gegen rechtspopulistische Tendenzen in der Gesellschaft. Es handelte sich um eine erste gemeinsame Veranstaltung des LSVD und der VHS Köln, der weitere Kooperationen folgen werden. Moderiert wurde die Diskussionsrunde von Carolina Brauckmann. weiter…

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Du+Ich=Wir beim #IDAHOT

Aktionstag der Antidiskriminierungsstelle vor dem Brandenburger Tor

Selbstbewusst, sichtbar und offen im Herzen von Berlin – unter dem Motto „Gleiches Recht für jede Liebe“ veranstaltete die Antidiskriminierungsstelle zum Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) einen Aktionstag vor dem Brandenburger Tor. Zusammen mit der Türkischen Gemeinde (TGD) und dem Liberal-Islamischen Bund (LIB) war der LSVD vor Ort. Wir präsentierten unsere neue gemeinsame Kampagne „Du + Ich = Wir“. Damit machen unsere drei Organisationen deutlich, welche Werte und Ziele uns verbinden: Es sind Offenheit und Menschenrechte, die für uns eine lebenswerte und demokratische Gesellschaft ausmachen. So wollen wir miteinander leben, dafür treten wir gemeinsam ein.

Über unsere Kampagne „Du + Ich = Wir“ informierten sich dann auch Justizminister Heiko Maas, die Bundestagsabgeordneten Karl-Heinz Brunner (SPD), Karamba Diaby (SPD), Gudrun Zollner (CSU) sowie die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle Christine Lüders. Im Laufe des Nachmittags gab bei heißen Temperaturen hitzige Debatten über die längst überfällige Eheöffnung und die Lage in Tschetschenien, Erinnerungen an die Verfolgung durch Paragraph 175 und die bevorstehende Rehabilitierung, aber auch nachdenkliche wie besorgte Gespräche über Alltagshomophobie in Deutschland.

 

Markus Ulrich
LSVD-Pressesprecher

 

 

 

 

Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie 2017

Bundesweite Aktionen und Veranstaltungen

Am 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) finden jedes Jahr weltweit Rainbowflashs statt. Gemeinsam mit vielen Partner*innen und Luftballons mit Botschaften gegen Hass und Ausgrenzung werden wir als LSVD klar machen: Gewalt und Vorurteile gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen Menschen (LSBT*) haben keinen Platz in einer vielfältigen und offenen Gesellschaft. Selbstbestimmt, offen und diskriminierungsfrei – eine demokratische Gesellschaft muss es allen Menschen ermöglichen, jederzeit und an jedem Ort ohne Angst verschieden sein zu können. Das stärkt sowohl die individuelle Freiheit als auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. weiter…

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„Demo für Alle“ gegen Kinderrechte

Dr. Imke Schmincke (Universität münchen)Rechtskonservative Kampfbegriffe und Akteur*innen

In ihrem Vortrag auf der LSVD-Fachtagung „Regenbogenfamilien bewegen“ erläutert die Soziologin Dr. Imke Schminke von der LMU München in ihrem Vortrag, wie das Thema Regenbogenfamilien von fundamentalistischer Seite in deren rechtspopulistischen Diskurs instrumentalisiert wird, wer dahinter steckt, welche Kampfbegriffe sie nutzen, gegen welche konkreten Inhalte sie sich richten und welche Motivation dahinter steckt. weiter…

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Worauf es allein ankomme, das sei die Liebe

Podium Lebensrealität von Regenbogenfamilien

Im Podium Lebensrealität von Regenbogenfamilien diskutieren junge Erwachsene um die 20 aus Regenbogenfamilien mit BMFSFJ-Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek. Der ist schon seit über zehn Jahren mit Regenbogenfamilien befasst. Als Büroleiter der damaligen Bundesjustizministerin Zypries war er am Zustandekommen der BMJ-Studie „Die Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften“ beteiligt. „Die war wichtig, um bestehenden Vorbehalten gegen Regenbogenfamilien wissenschaftliche Argumente entgegensetzen zu können“, so Kleindiek. weiter…

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Eine offene Gesellschaft verteidigen

Zum Umgang mit Rechtspopulismus in Deutschland und in Europa

Auf dem LSVD-Verbandstag „Mehr Rechtstaat statt Rechtsruck“ diskutierten die österreichischen Journalistin und Buchautorin Ingrid Brodnig und Judith Rahner von der Amadeu Antonio Stiftung mit Axel Hochrein aus dem LSVD-Bundesvorstand über den Rechtspopulismus, Medien und zivilgesellschaftliche Bündnisse. weiter…

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Impressionen vom LSVD-Verbandstag 2017

Fotos: Caro Kadatz/LSVD

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