Archiv für die Kategorie ‘Verband’

Out im Office?

Wie offen bSebastian Bickerich (Pressesprecher der ADS), Christine Lüders (Leiterin der ADS) und Dr. Dominic Frohn ( Institut für Diversity- & Antidiskriminierungsforschung )ist du am Arbeitsplatz?

Ob das Familienfoto auf dem Schreibtisch, der Small Talk über die Urlaubspläne mit der Partnerin oder die Einladung für den Partner zur Betriebsfeier – Heterosexuelle sprechen am Arbeitsplatz so selbstverständlich wie unbewusst über ihre sexuelle Identität. Obgleich immer mehr Lesben und Schwule diese Offenheit für sich ebenfalls in Anspruch nehmen, müssen sie weiterhin mit Belästigungen, Mobbing und Diskriminierungen am Arbeitsplatz rechnen. Das ist die zentrale Schlussfolgerung aus der heutigen Vorstellung der ersten Ergebnisse der Studie „Out im Office. Zur Arbeitssituation lesbischer, schwuler, bisexueller und Trans*-Beschäftigter in Deutschland“, durchgeführt von Dr. Dominic Frohn, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Diversity- & Antidiskriminierungsforschung (IDA). weiter…

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Ich wähle gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt

Fotokampagne des LSVD zur Bundestagswahl 2017 beim CSD SaarLorLux

Politik hat die Aufgabe, ein diskriminierungsfreies Lebensumfeld für alle zu schaffen. Sie muss es allen Menschen garantieren können, zu jederzeit, an jedem Ort und ohne Angst vor Anfeindung verschieden sein zu können; sei es in der Schule, im Sportverein, im Pflegeheim, im öffentlichen Raum oder am Arbeitsplatz. Unter dem Motto „Blockaden brechen – Respekt wählen! Gemeinsam für Freiheit und gleiche Rechte“ erhebt der LSVD sieben Forderungen zur Bundestagswahl 2017: www.lsvd.de/btw2017

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Pride! Pride! Pride!

Eindrücke vom CSD SaarLorLux 2017 und vom Cologne Pride 2017

 

CSD SaarLorLux des LSVD Saar – 30.06.02.07.2017

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„Letztlich war meine homosexuelle Orientierung ein großes Glück für mich.“

Dokumentation der Rede von Manfred Bruns zur Verleihung der Kompassnadel 2017 des Schwulen Netzwerks NRW

Sehr geehrte Damen und Herren,
meine lieben Freundinnen und Freunde,

ich habe schon einmal an diesem Pult gestanden, das war 2010. Damals habe ich die Laudatio auf die Preisträgerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger gehalten, eine Politikerin, die ich sehr schätze. obwohl wir nicht immer einer Meinung waren. Jetzt stehe ich selbst hier. Das ist eine große Ehre, über die ich mich sehr freue und für die ich mich herzlich bedanke.

Aber mir ist dabei unwohl. Denn tatsächlich habe ich die Erfolge, die eben beschrieben worden sind, nicht allein erreicht. Ich war kein Einzelkämpfer, sondern hatte viele Mitstreiterinnen und Mistreiter. Einige haben mit mir zusammen in den achtziger Jahren begonnen, für die Emanzipation der Lesben und Schwule zu kämpfen. Sie waren damals sehr jung, sind noch heute eifrig mit dabei und werden sich mit Sicherheit weiterhin engagieren, da sie nicht wie ich aufhören müssen, weil ihre Kräfte nachlassen. Sie müssten eigentlich mit mir hier stehen. Aber das kann das Schwule Netzwerk vielleicht in den nächsten Jahren nachholen. weiter…

Ich wähle gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt

LSVD beim CSD in Pirna

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#EheFürAlle is coming home!

Eheöffnung Bundesrat 07. Juli 2017 © LSVD Berlin-BrandenburgGrußwort von Axel Hochrein, LSVD-Bundesvorstand, anlässlich der Kundgebung zur #EheFürAlle vor dem Bundesrat am 07. Juli 2017

Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

EheFürAlle is coming home! Vor zwei Jahren haben wir hier an gleicher Stelle dafür demonstriert, dass der Bundesrat die Gesetzes-Initiative zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare beschließt.

Viele von Euch waren damals schon dabei und sind heute wieder da! Das zeigt: unser gemeinsamer und langer Kampf hat letztendlich zum Erfolg geführt. Der Bundesrat bestätigt heute politisch unseren zivilgesellschaftlichen Kampf um gleiche Rechte. weiter…

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Beruf oder Liebe?

LSVD-Interview mit Michael Schmitt, Autor und Regisseur des Films „Mein Glaube, meine Liebe“. Dieser wird am Montag, den 12.06.2017 um 21:00 zum ersten Mal im Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt. Thema: Der Umgang mit homosexuellen Mitarbeiter*innen in der kirchlichen Dienstgemeinschaft. 

Wie sind Sie auf das Thema gekommen?

Auf das Thema bin ich 2010 gestoßen. Marika, die Hauptprotagonistin des Films, war gerade in den letzten Zügen ihres zweijährigen Referendariats und erzählte mir, dass sie in wenigen Wochen die MISSIO CANONICA – die offizielle bischöfliche Lehrerlaubnis zur Erteilung von katholischem Religionsunterricht an Schulen – verliehen bekommen würde. Nur mit dieser Erlaubnis würde sie Katholische Religion unterrichten dürfen. Dazu müsste sie in einem  persönlichen Lebenszeugnis erklären ein Leben nach der Sittenlehre der Katholischen Kirche zu führen. Die Beziehung zu ihrer Partnerin Anke müsste sie dazu vor Kollegen, Schülern und Vorgesetzten streng geheim halten und ein Doppelleben führen, um ihren Traumberuf Katholische Religionslehrerin ausüben zu können. Ich hatte noch nie etwas von einer Missio Canonica gehört und beschloss Marika bei der Verleihung im Juli 2010 im Freisinger Dom zu filmen. Das war der Startschuss für die Dreharbeiten, die sich über einen Zeitraum von 6 Jahren erstreckten. Besonders erschreckt hat mich die Tatsache, dass das kirchliche Arbeitsrecht auch für alle an staatlichen Schulen angestellten Religionslehrer/-innen angewandt wird.    weiter…

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Ich wähle gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt

LSVD beim CSD in Hannover

Politik hat die Aufgabe, ein diskriminierungsfreies Lebensumfeld für alle zu schaffen. Sie muss es allen Menschen garantieren können, zu jederzeit, an jedem Ort und ohne Angst vor Anfeindung verschieden sein zu können; sei es in der Schule, im Sportverein, im Pflegeheim, im öffentlichen Raum oder am Arbeitsplatz. Unter dem Motto „Blockaden brechen – Respekt wählen! Gemeinsam für Freiheit und gleiche Rechte“ erhebt der LSVD sieben Forderungen zur Bundestagswahl 2017: www.lsvd.de/btw2017

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CSD Hannover 2017

Der LSVD Niedersachsen-Bremen beim größten CSD in Niedersachsen

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40 Jahre HuK

LSVD-Grußwort bei der Feier des 40jährigen Bestehens der Ökumenischen Arbeitsgruppe „Homosexuelle und Kirche“

gehalten von Henny Engels , Mitglied im Bundesvorstand des LSVD

40 Jahre HUK – um es mit Carolin Emcke zu sagen: Wow. Dazu gratuliere ich im Namen des LSVD-Bundesvorstandes ganz herzlich. Uns verbindet eine lange Geschichte der Zusammenarbeit: weiter…

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